Vorschau
Nürnberg
Mi, 10. Juni • 19:30 Uhr
Mo, 15. Juni • 19:30 Uhr
- Originaltitel: Nuremberg
- Genre: Thriller
- Regie: James Vanderbilt
- Drehbuch: James Vanderbilt, Jack El-Hai
- Darsteller: Russell Crowe, Rami Malek, Leo Woodall, John Slattery, Mark O'Brien, Richard E. Grant, Michael Shannon, Colin Hanks, Andreas Pietschmann, Peter Jordan
- Produktion: USA 2025
- Filmlänge: 149 Minuten
- FSK: frei ab 12 Jahren
- Deskriptoren: Selbstschädigung, belastende Themen
- Website: weltkino.de/filme/nuernberg
- Verleih: Weltkino Filmverleih GmbH
Nürnberg, 1945. In den Ruinen einer vom Krieg gezeichneten Stadt erhält der amerikanische Militärpsychiater Dr. Douglas M. Kelley einen ungewöhnlichen Auftrag: Er soll die inhaftierten Hauptverantwortlichen des NS-Regimes in Vorbereitung auf die Nürnberger Prozesse untersuchen. Unter ihnen ist der ehemalige Reichsmarschall Hermann Göring, dessen Intelligenz, Charisma und manipulative Stärke Kelley gleichermaßen herausfordern wie faszinieren. Trotz anfänglicher Machtspiele gelingt es dem Arzt, Görings Vertrauen zu gewinnen und Einblick in seine Persönlichkeit zu erhalten. Während im Gerichtssaal die Verhandlungen beginnen, fällt es Kelley zunehmend schwerer, die notwendige Distanz zu wahren.
Die Oscar®-Preisträger Russell Crowe und Rami Malek liefern sich in James Vanderbilts NÜRNBERG ein nervenaufreibendes psychologisches Duell von großer Intensität. Der packende und bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzte Politthriller über den folgenreichsten Prozess des 20. Jahrhunderts verbindet spannungsreiches Justizdrama mit einer vielschichtigen Auseinandersetzung über Macht, Schuld, Ideologie und Verantwortung.
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Die guten und die besseren Tage
Filmabend - Caritas: "Aktionswoche Alkohol"
Mi, 17. Juni • Abendveranstaltung ab 19:30 Uhr - Filmbeginn 20 Uhr
- Originaltitel: Des jours meilleurs
- Regie: Elsa Bennett, Hippolyte Dard
- Darsteller: Sabrina Ouazani, Michèle Laroque, Valérie Bonneton und Clovis Cornillac
- Produktion: Frankreich 2025
- Filmlänge: 104 Minuten
- FSK: frei ab 12 Jahren
- Deskriptoren: sexualisierte Gewalt, Verletzung, Sprache
- Website: happy-entertainment.de/die-guten-und-die-besseren-tage
- Verleih: Happy Entertainment
Nach einem Autounfall verliert Suzanne das Sorgerecht für ihre Kinder. Sie hat keine
andere Wahl, sie muss auf Entzug gehen, wenn sie ihr Leben wieder in den Griff
bekommen will. In der Klinik angekommen, trifft sie in ihrer Gruppe auf Alice und Diane,
zwei Frauen mit starkem Charakter. Sport ist Teil der Therapie und Sportlehrer Denis
versucht, die Frauen mit einem Ziel zu motivieren und zu vereinen: für die Teilnahme
an der Dünen-Rallye in der marokkanischen Wüste! Denis muss viel Geduld und
pädagogisches Geschick aufbringen, um diese ungewöhnliche und wenig
aussichtsreiche Mannschaft vorzubereiten. Doch den drei Frauen steht ein großes
Abenteuer und eine aufregende Reise bevor...
DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE von Elsa Bennett und Hippolyte Dard war
die große Entdeckung beim Festival von L'Alpe d'Huez. Im Auf und Ab des Lebens
dreier Frauen verknüpfen sich auf wunderbare und authentische Weise die Themen
Alkoholsucht, Freundschaft und Zusammenhalt. Das Ganze gipfelt in einer
abenteuerlichen Rallye durch die marokkanische Wüste.
Dabei kann sich das Regieduo auf die traumhaft guten Schauspielerinnen Sabrina
Ouazani, Michèle Laroque, Valérie Bonneton sowie Clovis Cornillac verlassen.
DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE ist eine dramatische Komödie, die es ganz
nebenbei schafft, glaubwürdig und publikumsnah auch unbequeme Themen
anzusprechen - ein Film, der berührt und zum Nachdenken anregt.
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Die guten und die besseren Tage |
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Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes
Filmabend - Caritas: "Weltflüchtlingstag"
Mo, 22. Juni • Abendveranstaltung ab 19:30 Uhr - Filmbeginn 20 Uhr
- Genre: Dokumentarfilm
- Regie: Max Ahrens, Maik Lüdemann
- Produktion: Deutschland 2025
- Filmlänge: 111 Minuten
- FSK: frei ab 12 Jahren
- Deskriptoren: Gewalt, belastende Themen
- Website: kein-land-fuer-niemand.de
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Hochkarätige Experten analysieren die Rechtsverschiebung und entlarven politische Mythen.
Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands in diesem Paradigmenwechsel.
Unterstützt durch das Förderbündnis von Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und das Mennonitische Hilfswerk
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Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes |
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